Informationen

Die Freien Wähler informierten zu den Landtags- und Bezirkstagswahlen

 

Die Wahlen sind durchgeführt!
Schnellmeldung zur Landtagswahl 2018 am 14.10.2018
Stimmkreis Kelheim - Landkreis Kelheim - Gemeinde Hausen
Interessiert an den Ergebnissen? Dann bitte diesen Link folgen!

 

 

Im Juli und August stellten sich die Kandidaten der FREIEN WÄHLER für den Landtag und Bezirkstag vor. In den Ortsteilen Großmuß, Herrnwahlthann und Hausen erläuterten sie jeweils ihre Vorstellung über ihr politisches Engagement. Ein Kurzbericht über den Verlauf der Wahlveranstaltung am Beispiel Hausen ist hier zur Information.

 

Als Kandidaten der FREIEN WÄHLER für Landtag und Bezirkstag empfehlen sich

Dr. Hubert Faltermeier, Helmut Fichtner sowie Christian Nerb und Ludwig Birkl. (Helmut Fichtner war an diesem Tag beruflich verhindert)

Von Links: Bürgermeister Erwin Ranftl, Ludwig Birkl (Bezirkstagskandidat), Dr. Hubert Faltermeier (Landtagskandidat), Christian Nerb (Bezirkstagskandidat), Johannes Brunner (2. Bürgermeister und Vorsitzender der FREIEN WÄHLER Hausen)

Foto: U. Stubenrauch, 17. 9. 18

Bürgermeister Erwin Ranftl, betonte, dass er jeden der FW-Kandidaten wärmstens empfehlen könne und rief dazu auf sie in einer neutralen Bewertung mit Kandidaten anderer Listen zu vergleichen. Seiner Meinung nach befinden sich die geeignetsten Land- und Bezirkstagsbewerber für unseren Landkreis bei den Freien Wählern!

Die Wahlen sind am Sonntag, 14. Oktober 2018. Sie haben zwei Stimmen, je eine für den Bezirkstag sowie den Landtag!!


 

Jahreshauptversammlung 2018 mit Neuwahlen

2. Bürgermeister Johannes Brunner wird FW-Vorsitzender, Margit Holzer Stellvertreterin

FW Hausen JHV 2018Am Freitag, 29. Juni 2018 wurden in der Jahreshauptversammlung der Freien Wähler der Gemeinde Hausen auch Neuwahlen durchgeführt. Zum 1. Vorsitzenden wurde Johannes Brunner, zur 2. Vorsitzenden Margit Holzer gewählt. Als Schatzmeister bestimmten die Mitglieder Gerhard Spreider.. Das Amt der Schriftführerin bleibt bei Brigitte Kempny-Graf, ihr steht neuerdings noch Uli Stubenrauch als weiterer Schriftführer zur Seite. Beisitzer sind Rudolf Dürmayer Hausen; Hubert Biberger Herrnwahlthann, Wolfgang Wurmer Großmuß. Alle Gewählten nahmen ihr Amt an.

 

 

 

 

 

 


FREIE WÄHLER aktiv gegen Straßenausbaubeitrags-Satzung

Die FREIEN WÄHLER Bayern reichten zusammen mit Ihren Bündnispartnern am 19. März den Antrag auf Zulassung des Volksbegehrens „Straßenausbaubeiträge abschaffen – Bürger entlasten“ beim Bayerischen Innenministerium ein.

Auch die Freien Wähler der Gemeinde Hausen beteiligten sich intensiv und erfolgreich an dieser Aktion. Binnen kurzem wurden mehrere Hundert Unterschriften gesammelt, die an Landeschef Hubert Aiwanger übergeben werden konnten.

Der FREIE WÄHLER Landesvorsitzende Hubert Aiwanger sieht die FREIEN WÄHLER „auf dem richtigen Weg, für die Bürger und Kommunen in Bayern einen großen Befreiungsschlag zu landen. Die Straßenausbaubeiträge waren über Jahre hinweg ein riesiges Ärgernis, welches ohne unseren politischen Kampf nicht angegriffen worden wäre.“

Die FREIEN WÄHLER sind stolz darauf, dass sie mit ihren Bündnispartnern Allianz gegen Straßenausbaubeitrag in Bayern, Allgemeiner Verband für gerechtere Kommunalabgaben in Deutschland, Eigenheimerverband Bayern, Haus & Grund Bayern, Verband Wohneigentum Bayern, Verband deutscher Grundstücksnutzer und Verein Stop von Straßenausbaubeiträgen innerhalb weniger Wochen weit über 100.000 Unterschriften gesammelt haben und im Landtag einen Gesetzentwurf eingebracht haben, in dem Übergangsfristen, Stichtage und die Finanzierung detailliert geregelt sind.

Aiwanger: „Wer sichergehen will, dass die Straßenausbaubeiträge nicht nur abgeschafft, sondern auch Fristen und Stichtage bürgerfreundlich gestaltet werden, der muss im Oktober den FREIEN WÄHLERN seine Stimme geben. Wir werden dafür sorgen, dass das Thema zur Zufriedenheit unserer Bürger geregelt wird.“FREIE WÄHLER Generalsekretär Michael Piazolo freut sich, dass die Unterschriftensammlung die bisher erfolgreichste für ein bayerisches Volksbegehren darstellt. Beispielsweise wurden schon alleine im Regierungsbezirk Mittelfranken die nötigen 25.000 Unterschriften für die Zulassung des Antrages gesammelt.Ruth Brosig (Allianz gegen Straßenausbaubeitrag in Bayern) sieht die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge auf einem sehr guten Weg ist. Brosig: „Die Bürgerinnen und Bürger müssen schon bald die Schuldenfalle Strabs nicht mehr fürchten.“Ulrike Kirchhoff (Haus & Grund Bayern) und Siegmund Schauer (Verband Wohneigentum Bayern) verweisen darauf, dass mit der Abschaffung der Beiträge ein großes Anliegen vieler Familien, die sich in der Vergangenheit Wohneigentum vom Munde abgespart haben oder nun schaffen wollen, erfüllt wird.


 

Rudolf Dürmayer verabschiedet sich nach über 27 Jahren Ehrenamt
aus der Kommunalpolitik

Rudolf Dürmayer reichte nach über 27 Jahren als Gemeinderat und 21 Jahren als zweiter Bürgermeister aus gesundheitlichen Gründen zum 31.12.2017 seinen Rücktritt ein.

Er war von 1990 bis 2017 ununterbrochen als Mitglied des Gemeinderates aktiv. Davon war er von 1990 bis 1996 als dritter Bürgermeister und von 1996 bis 2017 als zweiter und stellvertretender Bürgermeister im Dienst. In vielen Ausschüssen war er tätig, lange Jahre auch als Verbandsrat der VG Langquaid. Als Stellvertreter übernahm er nicht nur die normalen Urlaubsvertretungen, sondern leistete auch 2013 bei der akuten Erkrankung des damaligen Bürgermeisters Alfons Haumer unverzüglich und über vier Monate Dienst als amtierender Bürgermeister.

„So einen Stellvertreter kann man sich nur wünschen“, würdigte Bürgermeister Erwin Ranftl die großen Verdienste Rudolf Dürmayers. „Ständig erreichbar, setzte er bei vielen Themen seine Meinung ein. Aber immer korrekt, in der Sache ruhig und im Ton höflich. Dieses Gremium verliert einen Fachmann, der sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich, nicht nur als Gemeinderat, für die Gemeinde, für die Allgemeinheit einsetzt“, so Ranftl, der sich mit einem Präsent im Namen der Gemeinde für diesen außerordentlichen Einsatz bedankte.

„Ich habe diese Tätigkeit, mit einigen Ausnahmen, gerne ausgeführt. Für mich war das Wohl der Gemeinde entscheidend“, bekräftigte Rudolf Dürmayer zum Abschied. Er habe stets versucht, Probleme nach bestem Wissen und Gewissen zu erledigen, was nicht immer leicht gewesen sei. Denn oft musste er den Bürgermeister kurzfristig im Krankheitsfall vertreten. „Wenn man fünf Stunden vor Sitzungsbeginn erfahren hat, dass man die Sitzung leiten muss, war das schon eine Herausforderung, die leider nicht immer bei allen Gemeinderäten auf Verständnis stieß“, erinnerte sich Dürmayer.

Die Freien Wähler der Gemeinde Hausen wünschen ihrem Gründungsmitglied, der die Geschicke der Gemeinde als auch der politischen Vereinigung so kompetent und nachhaltig mitbestimmt hat, alles erdenklich Gute für den Ruhestand. Auch bei den Freien Wählern und deren Vorgänger-Organisation CWE war er über Jahrzehnte in der Vorstandschaft aktiv. Nach wie vor werde er gerne mit seinem Fachwissen, Rat und Tat zur Verfügung stehen, versprach er seinen politischen Weggefährten.

 

Johannes Brunner zum zweiten Bürgermeister bestellt

Für den scheidenden Rudolf Dürmayer wurde der 29jährige Sonderschulpädagoge Johannes Brunner (ebenfalls Freie Wähler) in der Januar-Sitzung zum zweiten Bürgermeister gewählt. Brunner gehört als Nachrücker seit einem Jahr dem Gemeinderat an. Schnell hat er sich in das Ehrenamt und die vielen sehr komplexen Themen der Gemeindepolitik eingearbeitet. Als erfolgreicher Sportler hat der Biathlet der Altbachschützen Hausen ohnehin immer das Ziel sicher im Blick und ist an Disziplin und Ausdauer gewöhnt. In diesem Sport hat er übrigens auch schon langjähriges ehrenamtliches Engagement bewiesen. Dass er so jung und relativ politikneu ist, sieht Brunner durchaus als Vorteil: „Ich gehe vielleicht an manche Dinge eher unvoreingenommen und mit einem anderen Blick ran“. Er habe großen Respekt vor der neuen Aufgabe des Bürgermeister-Stellvertreters, werde aber immer nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden.

Nach seinem Studium in Würzburg und verschiedenen Stationen im Referendariat hat er sich klar dafür entschieden, wieder in Hausen zu leben. Dankbar ist er, dass er auch beruflich heimatnah in Mitterfecking arbeiten kann.

Einstimmig wurde Brunner auch in das frei gewordene Amt des Verbandsrates der VG Langquaid bestimmt. Im Bauausschuss, im Wasserzweckverband Hopfenbachtal-Gruppe, Wasserzweckverband Rottenburger Gruppe und im Schulverband wird er die Vertretung des ersten Bürgermeisters übernehmen.

Bürgermeister Erwin Ranftl und Freier Wähler-Vorsitzender Wolfgang Wurmer freuen sich mit der gesamten Gemeinderatsfraktion, dass das wichtige Amt des 2. Bürgermeisters wieder so kompetent besetzt werden konnte.

Als Nachrücker für den von Dürmayer aufgegebenen Gemeinderatssitz wurde Uli Stubenrauch vereidigt.

Als Nachrückerin für Brunners bisherigen VG-Stellvertreter-Sitz wurde einstimmig Margit Holzer gewählt.

 


 

Hausen ist eine familienfreundliche Gemeinde 

Wie kann eine Gemeinde nachhaltig familienfreundlich werden und welche konkreten Praxisbeispiele haben sich bewährt?“ - Mit diesem Thema befassten sich etwa 20 Interessierte im Rahmen des Seminares „Die familienfreundliche Gemeinde“, das der Ortsverband „Freie Wähler der Gemeinde Hausen“ kürzlich im Gasthof Prüglmeier organisiert hatte.

 

 

Erster Vorsitzender Wolfgang Wurmer freute sich sehr über den guten Zuspruch aus der Gemeinde sowie aus anderen Landkreis-Orten und begrüßte unter anderen ganz herzlich den 1. und 2.Bürgermeister Erwin Ranftl und Rudolf Dürmayer, den Altbürgermeister der Gemeinde Hausen Alfons Haumer, sowie den 1.Bürgermeister aus Ihrlersein Josef Häckl und die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Kelheim Gabi Schmid.

In der vom Freistaat Bayern geförderten Veranstaltung des Bildungswerks für Kommunalpolitik Bayern e.V. drehte sich alles um die Möglichkeiten, wie eine Kommune Schritt für Schritt familienfreundlicher werden kann.

Referent Jürgen Ziegler, Diplom Sozialpädagoge aus Kulmbach, brachte viele Ideen mit, wie die Kommunen bei veränderten Bedürfnissen der Familien, sich wandelnden gesellschaftlichen Strukturen und einer extrem schnelllebigen Zeit vieles familienfreundlich gestalten können. Mit etwas Kreativität müsse dies auch nicht immer kostenintensiv sein. Die Gemeinden sollten Familien deutlich machen, dass sie mit allen Generationen willkommen sind.

Schnell wurde klar, dass in der Gemeinde Hausen zahlreiche Schritte schon gegangen wurden: Beispielsweise bei der Kinderbetreuung. Hier steht unter anderem eine zertifizierte Kneipp-Kindertagesstätte und eine hervorragend ausgestattete Grundschule mit Nachmittagsbetreuung jungen Familien zur Verfügung und das bei äußerst moderaten Beiträgen. Eine Infrastruktur mit guter Nahversorgung, lebendigen Vereinen und Dorfgemeinschaften, Möglichkeiten zum Treff für die Jugend und die Senioren werden ebenfalls unterhalten. Innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft können weitere Angebote genutzt werden, ob zu Einkauf, Freizeit oder Arztbesuch. So verkehrt in der VG zudem einmal wöchentlich ein kostenloser Fahrservice, der wenig Mobile aus den verschiedenen VG-Orten nach Langquaid und zurück bringt. Das dort beheimatete Mehrgenerationenhaus bietet Informations-, Beratungs- und Freizeitangebote für alle Generationen. Dort hat auch eine rührige Nachbarschaftshilfe ihren Sitz.

Der Vorschlag, alle Bürgergenerationen zu befragen und an Entscheidungen zu beteiligen, ist ebenfalls längst umgesetzt. Beispielsweise wurde zuletzt in Großmuß im Rahmen der Planungen zur Dorferneuerung ein eigener Workshop für Kinder und Jugendliche einberufen.

Zu verbessern gelte es noch weiter den Öffentlichen Personennahverkehr, waren sich Bürgermeister Erwin Ranftl und seine Gemeinderatsfraktion völlig einig, Verschiede Modelle wurden diskutiert. „Wir wollen schließlich weiter ganz vorne sein“, so Ranftl.

 

 

 


 

 

Bericht zur Jahres-Hauptversammlung 2017

 

Freie Wähler kämpfen für Stärkung des ländlichen Raums
FW-Ortsverein Hausen wählt einstimmig Wolfgang Wurmer zum Vorsitzenden

 

Besser kann die nach obenJahres-Hauptversammlung eines politischen Ortsvereines kaum laufen, als das jüngste Treffen der Freien Wähler der Gemeinde Hausen. In der mit Mitgliedern und interessierten Bürgern gut besetzten Gaststube des Gasthofs Prüglmeier zeigten Landes- und Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger als Gastredner sowie die örtlichen Akteure viel Profil und Diskussionskultur. Zentrales Thema war die Stärkung des ländlichen Raumes.

 

Geradezu leidenschaftlich plädierte Aiwanger für Erhalt und Ausbau der Infrastruktur in ländlichen Gebieten. Glasfaser in jedes Haus ermögliche modernes Arbeiten auch außerhalb der großen Zentren. Wohnortnahe Schulen, Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft, Abschaffung bürokratischer Schikanen, Stärkung des Mittelstandes, eine bessere Lehrer-/Hausarzt-und Hebammenversorgung, eine Staatsförderung der Kinderkrippen und Kindergärten, eine bessere finanzielle Ausstattung der Gemeinden, ein höherer Zuschuss zu Hochwasser-Abwehrmaßnahmen seien weitere wichtige Freie Wähler-Anliegen, so Aiwanger.  Ebenso sprach er sich gegen Stromtrassen und für eine regionale Energiewende aus. „Wir müssen alles tun, damit das Leben auf dem Land attraktiv bleibt und wieder wird“. Bei der Bildungspolitik waren die Freien Wähler die treibende Kraft für die Rückkehr zum G9 und für die Abschaffung der Studiengebühren, stellte er heraus.

 

Aiwanger hatte viel zu sagen und er hörte auch ausgiebig den Hausenern zu. Weit über zwei Stunden weilte Aiwanger in Hausen und nahm so manche Wünsche mit, beispielsweise die Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs. Zur Straßenausbau-Beitragssatzung gefragt, plädierte er klar gegen einen Zwang. Als Motivation für die Bundestagskandidatur nannte er, dass es wichtig sei, auch in Berlin ein Wort für die ländlichen Gebiete einzulegen.

 

Auch das Lokale kam in der Hausener Jahres-Hauptversammlung nicht zu kurz. Bürgermeister Erwin Ranftl informierte, dass durch den Wegzug von Oliver Fischer die Neuwahl des ersten Vorsitzenden erforderlich sei. Einhellig bestellten die Freien Wähler Wolfgang Wurmer zum neuen Vorstand. Ranftls großer Dank galt auch Rudolf Dürmayer, der als Vize interimsweise nahtlos die Amtsgeschäfte übernommen habe und auch als Bürgermeister immer ein zuverlässiger Stellvertreter sei.

 

Dürmayer und Schriftführerin Brigitte Kempny-Graf berichteten zu den zahlreichen Aktivitäten des Ortsvereins und der Freien Wähler Gemeinderäte, darunter auch eine Reihe Fortbildungen beim Bildungwerk der Freien Wähler. Helmut Köppl trug für die verhinderte Doris Schneider einen sehr erfreulichen Kassenbericht vor. Zu den aktuellen Gemeindethemen gab es ebenfalls viel interessante Information und Diskussion.

 

Demokratie gibt’s nicht zum Nulltarif“, brachte der an diesem Abend einstimmig gewählte neue Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Wurmer sowohl die Versammlung als auch sein persönliches Credo auf den Punkt. Das Engagement und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, seien bei den Freien Wählern sehr erwünscht. Wurmer lud alle zur Teilnahme an den regelmäßigen Stammtischen sowie den Gemeinderats-Sitzungen ein. Wurmer selbst ist seit 21 Jahren im Gemeinderat, darunter auch im Bauausschuss aktiv. Viel Engagement zeigt er ebenfalls in den örtlichen Vereinen, beispielsweise war er 12 Jahre erster Vorstand des Obst- und Gartenbauvereines Großmuß/Herrnwahlthann. „Das Wir gewinnt, nur das Team kann etwas bewegen“ ist seine Überzeugung. In diesem Sinne hoffe er weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.

 

Zum Abschluss des Abends ging es noch einmal in die große weite Welt. FW-Bundestagskandidat Hermann Seidl-Schulz aus Bad Abbach war ebenfalls zu Gast und berichtete zu den Fluchtursachen in Somalia.

 

 

Von links nach rechts: Wolfgang Wurmer (1. Ortsvorsitzender), Brigitte Kempny-Graf (Schriftführerin), Erwin Ranftl (1. Bürgermeister), Margit Holzer (Beisitzerin) sowie Gäste Hubert Aiwanger und Hermann Seidl-Schulz.